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Blick hinter die Kulissen

Autorenbild: M. G.M. G.

Ein Blick hinter die Kulissen: Die Anfänge meiner Charaktere und Welt

Hallo zusammen und willkommen zurück auf meinem Blog! Ich bin Mario R. Dorian, und heute möchte ich euch tiefer in die Entstehung meines ersten Buchprojekts mitnehmen. In meinem letzten Beitrag ging es um meinen Weg und meine Motivation, diesen Roman zu schreiben. Heute soll es darum gehen, wie meine Charaktere und die dystopische Welt, in der sie leben, langsam Gestalt annehmen.


Der Ursprung meiner dystopischen Welt

Obwohl mein Buch Elemente der Science-Fiction enthält, liegt der Fokus auf der dystopischen Vision unserer heutigen Welt, die sich aus den falschen Entscheidungen der Gegenwart entwickelt hat. In dieser Zukunftswelt hat eine fremde Spezies den Großteil der Menschheit unterworfen. Meine Geschichte spielt hauptsächlich in Schottland das vertraut erscheint.


Die Welt, die ich erschaffe, ist von sozialer Ungleichheit und fremder Kontrolle geprägt. An vielen Stellen gibt es kleine Details, die zeigen, wie sich Werte und Moralvorstellungen durch die Jahre verformt haben. Mich fasziniert die Frage, wie Menschen in einer solchen Umgebung überleben, was sie antreibt und welche inneren Konflikte sie durchleben. Diese Überlegungen bilden das Fundament für meine Welt und beeinflussen auch die Entwicklung der Handlung.


Charaktere im Kampf gegen eine feindliche Gesellschaft

In dieser dystopischen Welt sind es die Charaktere, die die Geschichte lebendig machen. Sie kämpfen nicht nur gegen äußere Bedrohungen, sondern müssen auch innerlich eine Balance finden zwischen Anpassung und Widerstand. Jeder von ihnen hat seine eigenen Widersprüche und Ziele, die oft im Kontrast zur kalten Realität ihrer Umgebung stehen. Mein Protagonist Catriona Sinclair etwa ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach persönlicher Rache und der Sorge um diejenigen, die ihr wichtig sind.

Ich wollte Charaktere schaffen, die tiefgründig und mehrschichtig sind, damit die Leser*innen ihre Hoffnungen und Ängste nachempfinden können. Die dystopische Umgebung dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern prägt ihre Entscheidungen und Entwicklung. Was würden sie opfern, um das Richtige zu tun? Welche Werte sind sie bereit, aufzugeben, um in dieser Welt zu überleben?


Die Herausforderungen und Freuden des Weltenbaus

Das Erschaffen einer dystopischen Welt ist herausfordernd und faszinierend zugleich. Es geht darum, nicht nur eine Zukunft zu erdenken, sondern eine, die aus den Schwächen unserer heutigen Gesellschaft erwachsen könnte. Es ist ein Balanceakt, den ich mit jedem neuen Kapitel versuche zu verfeinern – die Welt soll authentisch wirken und die Geschichte lebendig unterstützen. Dabei inspirieren mich viele aktuelle Themen und Fragen, die in unserer Gesellschaft aufkommen.

In den nächsten Wochen werde ich weiter an dieser düsteren Welt und ihren Bewohnern arbeiten. Mein Ziel ist es, eine Geschichte zu erzählen, die uns daran erinnert, wie kostbar unsere Freiheit und Menschlichkeit sind – und wie leicht sie in den Schatten treten könnten.


Was als Nächstes kommt

In den nächsten Blogeinträgen möchte ich euch noch tiefer in meinen kreativen Prozess mitnehmen. Im kommenden Beitrag werde ich über einige meiner Lieblingsautoren sprechen und darüber, wie sie meine Schreibweise und die Themen meines Buches beeinflusst haben. Im darauffolgenden Eintrag werde ich euch dann direkt in die dystopische Welt meines Romans entführen und einige Details darüber verraten, wie diese aktuelle Welt im Buch aussieht und warum sie so gestaltet ist.

Ich freue mich darauf, meine Gedanken und Inspirationen mit euch zu teilen und bin gespannt auf eure Meinung!


Bis bald und vielen Dank fürs Mitlesen!

Mario R. Dorian

 
 
 

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